News aus der Kaffeeszene:
12.02.2012
13. Schweizer SCAE Barista Meisterschaften
Barista:
Rang 1: Philipp Meier
Rang 2: Patrizio Frigeri
Rang 3: Shem Leupin
Latte Art:
Rang 1: Micha Schranz
Rang 2: Phillipe Gobat
Rang 3:
Cup Tasting:
Rang 1: Monika Conrad von Rast Kaffee
Ich Gratuliere den Gewinnern/Gewinnerin ganz herzlich!!!!
25.01.2012
13. Schweizer SCAE Barista Meisterschaften in der Olma Halle 2.0
Während der St. Galler Ferienmesse vom Freitag 10. bis Sonntag 12. Februar 2012, messen sich in der Halle 2.0 die besten Baristi der Schweiz in den Kategorien „Barista“, „Latte-Art“ und „Cup-Tasting“. Jeweils der oder die Erstplatzierte wird anschliessend im Juni die Schweiz an den Weltmeisterschaften in Wien vertreten.
An den Schweizer Meisterschaften der Baristas ist nicht nur Schnelligkeit gefragt, sondern auch das Wissen über den Kaffee, seine Herkunft und Aufbereitung. Was das im Einzelnen bedeutet, zeigen rund 35 Spezialisten aus der ganzen Schweiz an der St. Galler Ferienmesse in den Olma-Hallen. In verschiedenen Disziplinen kämpfen sie um den Schweizermeistertitel und somit zugleich um eine Startberechtigung an den Weltmeisterschaften. Die Disziplinen teilen sich wie folgt auf:
- Barista: In 15 Minuten sind vier identische Espressi, vier Cappuccini und vier Eigenkreationen zuzubereiten. Die Eigenkreation besteht aus einer Espressobasis und darf keinen Alkohol enthalten. Zugleich ist das Wissen des Baristas über den von ihm verwendeten Kaffee gefragt. Beurteilt werden auch die technische Handhabung der Mühle und der Siebträgermaschine sowie die Arbeitstechnik und das Auftreten im Allgemeinen. Für das Final qualifizieren sich nur die sechs Besten aus den Vorrunden.
- Latte Art: bezeichnet die Kunst, nur mit dem Giessen von Milch Sujets in die Tasse zu zaubern. Hierfür müssen die Teilnehmer in maximal 8 Minuten zwei identische Caffè Latte oder Cappuccini zubereiten. Zusätzlich dazu bereiten die Teilnehmer noch je zwei Espressi Macchiato und zwei Eigenkreationen zu, die beide warm sein müssen. Bei diesen darf zur Dekoration der Oberfläche auch noch anderes Werkzeug oder weitere Zutaten benutzt werden.
- Cup-Tasting: Das ist eine anspruchsvolle Prüfung, an welcher die Teilnehmer aufgefordert sind, über mehrere Runden aus jeweils acht 3er-Sets jenen sortenreinen Kaffee zu identifizieren, der sich von den beiden anderen unterscheidet. Bewertet werden die Anzahl Fehler und die Zeit. Bei Punktegleichheit gewinnt der, der die Aufgabe in der kürzeren Zeit gelöst hat.
Die 13. Austragung der Schweizer Meisterschaften wird in der Halle 2.0 ausgetragen. Jeweils der oder die Siegerin einer jeder Kategorie wird im Juni die Schweiz an den Weltmeisterschaften vertreten. Nebst dem Programm der Profis haben die Besucher der Ferienmesse die Gelegenheit, an einer separaten Siebträgermaschine auszuprobieren, wie ein perfekter Espresso zubereitet wird oder sich mit einem Milchkännchen beim Giessen von Herzchen in der Tasse zu versuchen.
Programmablauf der 13. Schweizer Barista Meisterschaft:
Freitag, 10. Februar 2012, ab 14.00 Uhr: Vorrunde Barista Meisterschaft
Samstag, 11. Februar 2012, ab 12.30 Uhr: Vorrunde Barista Meisterschaft
ab 15.30 Uhr: Finalrunde Latte Art
Sonntag, 12. Februar 2012:, ab 11.30 Uhr: Finalrunde Cup Tasting und Barista
Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Machen Sie sich einen schönen Tag in St. Gallen!
12.01.2012
same same, but different.. diesmal als THURSDAY Night Throwdown im St. Galler KAFFEEHAUS bei Gallus Hufenus!
Der 9. Februar – kurz vor den Schweizer Barista Meisterschaften – scheint prädestiniert für hohes Latte Art Niveau, soll aber umso mehr anspornen, alle faszinierten Milchschaumschläger zu vereinen und der Kreativität keine Grenzen zu setzen.
Die Tasse wird nicht neu erfunden, d.h. es gilt auch beim 10. TNT: Eins gegen Eins, die Jury (oder die Zuschauer) entscheiden über das schöner eingegossene Latte Art Muster, getrunken wird nicht nur Kaffee, sondern auch Bier. Beim Final Throwdown wird einmal aufgeschäumt und als Espresso Macchiato, Cappuccino und Caffè Latte präsentiert.
Wir freuen uns sehr darauf!
Ansprechpersonen zum TNT sind ab jetzt Benjamin Hohlmann und Christoph Huber ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ), da unser Pionier Philipp Meier zur Zeit in Deutschland lebt. Und hier der Link zum Kaffeehaus: www.kaffeehaus.sg
19.11.2011
Kaffee ist ein Produkt mit vielen Geschichten, einer grossen Artenvielfalt und einem Hauch von Mystik. Trotzdem wird das Potenzial der Kaffeebohne in der Schweiz noch zu wenig ausgeschöpft, sind sich Fachleute einig. Deshalb lohnt sich der Besuch der Sonderpräsentation «Faszination Kaffee» der Igeho. Unsere Baristi zeigen ihr Können. Unter dem Motto «Fragen Sie uns, was Sie schon immer über Kaffee wissen wollten» .
Das Potenzial der Kaffeebohne wird in der Gastronomie häufig zu wenig genutzt.
Die Sonderschau “Faszination Kaffee” findet vom Samstag 19. bis Mittwoch 23. November 2011 an der IGEHO in Basel statt. Am Stand A20 in der Halle 2.1. Im Namen von der SCAE Schweiz, Cafetierverband, Swiss Certified Roasters (SVK) und Stiftung Havelaar (Schweiz).
» Faszination Kaffee IGEHO 2011 (2.4 MB)
19.11.2011
Home Barista Meisterschaft findet nicht statt
Von anfänglich 5 gemeldeten Baristi waren schlussendlich 3 Kandidaten bereit sich zu beteiligen. Wir haben gespürt, dass Könner oft grosse Zurückhaltung üben ihr Können öffentlich zur Schau zu stellen.
Auch haben wir die Meisterschaft nicht optimal beworben. Die Zielgruppen wurden nicht erreicht und es fehlten klare Wegleitungen.
Die SCAE Schweiz bedauert dies sowie den negativen Entscheid und wird prüfen, in welcher Form die Home Baristi in unsere Tätigkeiten in der Welt des Spezialitätenkaffees mit einbezogen werden können. Allen Beteiligten, welche sich für die Organisation der Meisterschaften eingesetzt haben danken wir herzlich.
Für das Organisationskomitee: Heinz Trachsel
Quelle: Webseite swiss SCAE
18.10.2011
Am Freitag 14. Okt. 2011 hat die erste Swiss Coffee Gala Night der Swiss SCAE stattgefunden. 220 Personen kamen zum ausgebuchten Event ins Theater Casino Zug, fast alles SCAE-Mitglieder, und die meisten VIP’s der Kaffeeszene waren präsent. Die SCAE wollte ihren Mitgliedern etwas Besonderes bieten und lud nebst Profibaristi auch die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW ein sowie als Dessert-Chef den Patissier-Weltmeister Rolf Mürner.
«Unsere Gala soll das Zusammengehörigkeitsgefühl der Kaffee-Familie stärken», meint SCAE-Vorstandmitglied und Gala-Initiator Armin Luginbühl. «Ausserdem ist es eine Plattform in festlichem Rahmen zum Kennenlernen und dem Networking. Unsere Profibaristi können und sollen heute auch Kaffeeexperten mit ihrer Kunst beeindrucken. Die durchschnittliche Kaffeequalität in der Tasse wurde zwar besser in den letzten Jahren aber das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft». Auch die SCAE-Sponsoren konnten den krönenden Event als Plattform nutzen. Vor dem ersten Gang sowie zwischen dem Fisch- und dem Fleischgang genehmigten sich viele Gäste einen Espresso oder Latte art-Cappuccino und zirkulierten wie bei einem Flying Buffet, um Kontakte zu pflegen.
Mehrere SCAE-Exponenten erhielten auf der Bühne Ehrungen so wie Marc Käppeli, seit Kurzem der internationale SCAE-Präsident. Er betonte, dass «die Swiss SCAE weltweit als vorbildlich bei der Aus- und Weiterbildung gilt. Auch dieser Gala-Event ist einzigartig in Europa». Und nicht zu vergessen sind die erfolgreichen jährlichen Barista-Schweizermeisterschaften, die immer ein Vollprogramm aller Wettbewerbsdisziplinen umfassen. Auch der abtretende SCAE National Koordinator Heinz Trachsel wurde als Macher und Marketingexperte geehrt. 14 Absolventen des Kaffee-Zertifikatslehrgangs an der ZHAW erhielten auf der Bühne ihr Diplom, überreicht vom «Kaffee-Professor» Chahan Yeretzian.
Geehrt wurden ferner der Casino-Küchenchef Bernd Weber, der zwei harmonische Komponenten mit Kaffeearomatisierung eigens für dieses Festmenu kreierte: Reis mit geschrotetem Kaffee zum Fischgang und Mocca-Hollandaise zum Kalbsteak. Ferner Patissier-Weltmeister Rolf Mürner, der Kaffeedesserts kreierte und mit seinem vielseitigen, modernen Dessertbüffet, teilweise mit Fairtrade-Zutaten und der Glaceproduktions-Show mit flüssigem Stickstoff der heimliche Star des Abends war.
Durch den Abend leitete Ex-Miss Schweiz Stéphanie Berger, die nicht nur schwungvoll und mit lockerem Mundwerk moderierte sondern auch Talent als Kabarettistin bewies. So parodierte sie mal Francine Jordi, mal eine unbedarft-naive Primarschülerin und zu guter Letzt drei imaginäre Miss-Schweiz-Kandidatinnen von Bern, Waadt und Graubünden, indem sie deren Dialekt, Kleidung und regionale Eigenheiten aufs Korn nahm. Gelächter und Beifall aus dem Saal hatte sie auf Nummer sicher.
Quelle: swiss SCAE
11. Oktober 2011

Erste Schweizerische Homebarista Meisterschaften, Samstag 29. Oktober 2011 im Hotel Berchtold, Burgdorf
Seit über 10 Jahren messen sich die professionellen Baristi an nationalen- und internationalen Meisterschaften. Damit hat der Organisator, die Speciality Coffee Association of Europe (SCAE), das Thema Kaffee zum Trend lanciert uns als Resultat wurde die Qualität in der Tasse immer besser.
Immer mehr Menschen brühen aber auch zu Hause mit teuren Espressomaschinen ausgezeichneten Kaffee. Sie sind wahre Latte Art Künstler und zeichnen mit der Milch Herzen und Blumen in den Kaffee.
Aufgrund dieser Ausgangslage wollen wir erstmals Schweizerische Homebarista Meisterschaften durchführen. Kaffeeliebhaber sollen sich mit ihrem eigenen Material (Siebträger Espresso Kaffeemaschine mit einer Brühgruppe und Mühle) im Wettbewerb mit Gleichgesinnten messen. Es sind innerhalb von 15 Minuten 2 Espressi, 2 Cappuccini und 2 Fantasiedrinks mit Kaffee ohne Alkohol zu kreieren.
Eine professionelle Jury bewertet die Getränke und hält die Resultate nach Punkten fest. Dem Sieger winkt nebst Ruhm und Ehre eine hochwertige ECM Espressomaschine. Keiner der Teilnehmenden geht leer aus.
<!--[if !supportLists]-->· <!--[endif]-->Anmeldeschluss ist der 19. Oktober 2011. Spätere Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden.
<!--[if !supportLists]-->· <!--[endif]-->Das Teilnehmerfeld ist auf 20 Home Baristi beschränkt. Die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum behandelt.
<!--[if !supportLists]-->· <!--[endif]-->Die Organisatoren prüfen jede Anmeldung und entscheiden, ob diese teilnahmeberechtigt ist und orientieren sofort per E-Mail.
<!--[if !supportLists]-->· <!--[endif]-->Wer beruflich in irgendeiner Weise mit Kaffee zu tun hat, kann nicht teilnehmen.
<!--[if !supportLists]-->· <!--[endif]-->Die Jury wird die Getränke und die Arbeitsweise nach vereinfachten Regeln der Barista Schweizer Meisterschaften beurteilen.
<!--[if !supportLists]-->· <!--[endif]-->Es müssen Kaffeebohnen verarbeitet werden.
<!--[if !supportLists]-->· <!--[endif]-->Mitzubringendes Material:
Siebträger Espressomaschine (Keine Kapsel- oder Pad-Systeme & Vollautomaten)
Kaffeemühle & Sudschublade
Kaffee & Milch (Milch muss mit Dampf der Maschine erhitzt werden)
Tassen, Geschirr und Dekomaterial
Machen Sie mit und melden Sie sich umgehend auf www.homebarista.ch unter „Anmeldung“ an.
Die Meisterschaften finden am Samstag 29. Oktober 2011 ab 09.00h im Barbereich des Restaurants/Hotel Berchtold in Burgdorf statt. Wir freuen uns auch auf viele Besucher und Fans aus der Kaffeeszene.
Für weitere Auskünfte steht Heinz Trachsel gerne zur Verfügung ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )
Speciality Coffee Association of Europe / Swiss Chapter
Adrian Iten, André Kissling, Fritz Neuenschwander, Martin Egger, Heinz Trachsel,
more Infos: http://www.homebarista.ch/
Quelle: swiss SCAE
Die Schweizer „Kaffeeszene“ ist aber begrenzt. Sie wächst stetig, ist aber doch eher klein. Und wenn die „Szene“ die Mehrheit an den jeweiligen Abenden ausmacht, ist das zwar toll, weil man sich dann sieht, gefachsimpelt und das Netzwerk vergrössert wird. Aber nach mehreren Anlässen erschöpft sich das Potential desselben langsam.Natürlich funktioniert das Ganze noch immer, weil fast jeder Kaffee trinkt und somit zur Zielgruppe gehört, aber ehrlich gesagt, wird der Zenith bald erreicht sein.
Nach acht immer erfolgreicheren TNT’s ziehen wir einen Schlussstrich. Vorerst. Der letzte Anlass in der Sportbar in Zürich hat einmal mehr bewiesen, dass man mit relativ wenig Aufwand aber ansprechenden Ideen, Leute für etwas begeistern kann.
Die TNT’s haben bewiesen, dass ein ungezwungenes Format in der Schweizer Kaffeelandschaft gefragt ist, um neue Ideen gären zu lassen. Auch haben sich nebst Stammgästen vieler vorher leicht zweifelnde Gäste vom Schaumfieber mitreissen lassen. Und auch konnten die Veranstaltungen beweisen, dass das Kaffee-Niveau – zumindest bezüglich Latte-Art – stetig gestiegen ist. Wir wissen alle, dass Latte-Art kein Qualitätsmerkmal sein muss, zumindest aber als Eyecatcher dient.
Neue Ideen werden gerade ausgegärt. Einige brauchen noch Zeit, andere werden in naher Zukunft verwirklicht. Spannende Zeiten stehen bevor.
Falls jemand die TNT-Reihe überarbeiten und weiterziehen möchte, soll sie/er das doch bitte tun. Adrian Iten, Daniel Fischer und ich geben unser Mandat somit ab und gerne weiter. Interessenten bitte melden. Doch vorher feiern wir nochmals – die Milch, die TNT’s und uns selbst.
Also, schäumen am TNT zum vorerst letzten Mal, alle kommen, Yalla Yalla!
Am Dienstag 27. Sept. 2011 in Aarau. Einschreiben ab 19:00 Uhr, schäumen ab 19:30. Café Ccino, Rain 14, 5000 Aarau, +41 62 822 59 73 (Lageplan)
Quelle: swissscae.ch
Die Schweizer „Kaffeeszene“ ist aber begrenzt. Sie wächst stetig, ist aber doch eher klein. Und wenn die „Szene“ die Mehrheit an den jeweiligen Abenden ausmacht, ist das zwar toll, weil man sich dann sieht, gefachsimpelt und das Netzwerk vergrössert wird. Aber nach mehreren Anlässen erschöpft sich das Potential desselben langsam.Natürlich funktioniert das Ganze noch immer, weil fast jeder Kaffee trinkt und somit zur Zielgruppe gehört, aber ehrlich gesagt, wird der Zenith bald erreicht sein.
Nach acht immer erfolgreicheren TNT’s ziehen wir einen Schlussstrich. Vorerst. Der letzte Anlass in der Sportbar in Zürich hat einmal mehr bewiesen, dass man mit relativ wenig Aufwand aber ansprechenden Ideen, Leute für etwas begeistern kann.
Die TNT’s haben bewiesen, dass ein ungezwungenes Format in der Schweizer Kaffeelandschaft gefragt ist, um neue Ideen gären zu lassen. Auch haben sich nebst Stammgästen vieler vorher leicht zweifelnde Gäste vom Schaumfieber mitreissen lassen. Und auch konnten die Veranstaltungen beweisen, dass das Kaffee-Niveau – zumindest bezüglich Latte-Art – stetig gestiegen ist. Wir wissen alle, dass Latte-Art kein Qualitätsmerkmal sein muss, zumindest aber als Eyecatcher dient.
Neue Ideen werden gerade ausgegärt. Einige brauchen noch Zeit, andere werden in naher Zukunft verwirklicht. Spannende Zeiten stehen bevor.
Falls jemand die TNT-Reihe überarbeiten und weiterziehen möchte, soll sie/er das doch bitte tun. Adrian Iten, Daniel Fischer und ich geben unser Mandat somit ab und gerne weiter. Interessenten bitte melden. Doch vorher feiern wir nochmals – die Milch, die TNT’s und uns selbst.
Also, schäumen am TNT zum vorerst letzten Mal, alle kommen, Yalla Yalla!
Am Dienstag 27. Sept. 2011 in Aarau. Einschreiben ab 19:00 Uhr, schäumen ab 19:30. Café Ccino, Rain 14, 5000 Aarau, +41 62 822 59 73 (Lageplan)
Quelle: swissscae.ch
Schweizer Barista Meisterschaften 2012 / Championnat suisse de Barista 2012
Die Schweizer Barista Meisterschaften 2012 werden in Ihrer 13. Auflage vom 10.-12. Februar 2012 in St. Gallen stattfinden. Den Rahmen für die Meisterschaften wird die Ferienmesse St. Gallen bilden. Die Wettbewerbe werden in den Kategorien Barista, Latte Art, Coffee in Good Spirits und Cup Tasting stattfinden.
Das vorläufige Programm:
10. Februar 2012: Vorrunde Barista Meisterschaft
11. Februar 2012: Vorrunde Barista Meisterschaft & Finarunde Latte Art und Coffee in Good Spirits
12. Februar 2012: Finalrunde Cup Tasting & Barista
Das Organisatoren von Seiten Swiss SCAE sind Matthias Lübke ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) und André Kissling ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).
11.08.2011
Tag des Kaffees 2011
CafetierSuisse Rubbellose
Der Tag des Kaffees 2011 findet am 23. September 2011 statt. Mit dem CafetierSuisse-Rubbellos gibt es für Gastgeber wie Gäste zur Feier des Tags des Kaffees etwas zum Gewinnen!
Der Tag des Kaffees findet in diesem Jahr zum vierten Mal statt und dient der Förderung der Kaffeekultur in der Schweiz. CafetierSuisse steht als Arbeitgeberverband für die Pflege der Kaffeekultur in der Schweiz und unterstützt deshalb den Tag des Kaffees mit der
Rubbellos-Promotion-Aktion:
Mehr Informationen zum CafetierSuisse-Rubbellos für den Tag des Kaffees 2011
Quelle: CafetierSuisse
18.07.2011
Marc Käppeli als internationalen SCAE Präsident gewählt
Zum ersten Mal in der Geschichte der SCAE übernimmt ein Schweizer das Zepter des in London domizilierten Vereins: Marc Käppeli, Geschäftsführer der Blaser Café AG in Bern, wurde vom Vorstand der SCAE zum Präsidenten gewählt und an der Generalversammlung vom 21. Juni 2011 in Maastricht von den anwesenden Mitgliedern bestätigt.
Marc Käppeli ist seit 2004 im Vorstand der SCAE in London tätig, damals als Nachfolger von Gründungsmitglied Samuel Zenger (Blaser Café AG). Mit Nils Erichsen (Mahlkönig/Ditting) hat er im Education Committee mitgearbeitet und erste Grundsteine für ein Coffee Education Programm gelegt. Höhepunkt seiner SCAE-Zeit war bisher die World of Coffee 2006 in Bern, wo er in Zusammenarbeit mit Samuel Zenger, Heinz Trachsel, Philippe Nicolet und vielen mehr an der Organisation beteiligt war. Nach vielen weiteren Erfolgen, aber auch einem finanziellen Tiefpunkt vor ein paar Jahren steht die SCAE heute gesund da, hat viele Mitglieder gewonnen und grosse Nutzen für eine gute Qualität in der Tasse zu bieten. Vor drei Jahren hat Marc Käppeli auf Anfrage der Board-Kollegen die Funktion als “2nd Vice President” angenommen. Aufgrund der vorzeitigen Verabschiedung des “1st Vice President” aus dem Board übernimmt er nun per 1. Juli 2011 offiziell die Nachfolge von Nils Erichsen als Präsident der SCAE für ein und optional für ein zweites Jahr.
Grosse Aufgaben warten gelöst zu werden
In seiner neuen Funktion innerhalb der SCAE ist Marc Käppeli damit beauftragt, die bewährte Committee-Struktur zu festigen und die 12 Board-Mitglieder aus diversen europäischen Ländern sowie die 6 festangestellten Office-Mitarbeiter – unter Führung von Geschäftsführer David Veal – zu einem effizienten Team zu formen. Die nebenamtlichen Vorstandsmitglieder arbeiten in den Komitees „Ausbildung“, „Mitglieder-Betreuung“, „Kommunikation & Information“, „Events“ und „Internationale Beziehung“ unter ständiger Budgetkontrolle mit relativ beschränkten Mitteln und treffen sich neben diversen Komitee-Meetings jährlich 5 mal im Gremium.
Kaffee Ausbildung und professionelle Strukturen
In erster Priorität wird sich Marc Käppeli um die professionelle Umsetzung des neuen SCAE Coffee Diploma Systems einsetzen sowie um die transparente und effiziente Struktur innerhalb der SCAE. Die Mitglieder sollen künftig den Nutzen einer Mitgliedschaft in der SCAE noch besser zu spüren bekommen. Höhepunkt wird die World of Coffee 2012 / World Barista Championship in Wien (13.- 15. Juni 2012) sein, zu welcher auch viele Besucher und Aussteller aus der Schweiz erwartet werden.
Kaffeenetzwerk in der Schweiz
Marc Käppeli bleibt der Swiss SCAE (Schweizer Chapter der SCAE als Vorstandsmitglied erhalten. Zusammen mit dem neuen National Coordinator Pieter van Hest und den Vorstandskollegen Heinz Trachsel, Armin Luginbühl, Matthias Lübke, Philippe Nicolet und Chahan Yeretzian freut er sich, am 14. Oktober 2011 an der Swiss Coffee Gala Night in Zug alle Mitglieder und Freunde der SCAE begrüssen zu dürfen.
Quelle: swissscae.ch
Barista Weltmeisterschaft 2011 in Bogota, Kolumbien
Die Barista Weltmeisterschaft (WBC) findet in diesem Jahr in Bogota, Kolumbien statt. Die Schweiz wird vertreten durch Michel Jüngling, der aktuelle SCAE Barista Schweizermeister.
BaristaWeltmeister: Alejandro Mendez aus El Salvador
» direkt bei Livestream.com sehen
1st Alejandro Mendez, El Salvador, World Barista Champion 2011
2nd Pete Licata, USA
3rd Matt Perger, Ausstralia
4th Javier Garcia, Spain
5th Miki Suzuki, Japan
6th John Gordon, United Kingdom
Quelle: swissSCAE.ch
Kaffee: Ein Barista in jeder Küche
14.05.2011 | 19:51 | von Susanna Bastaroli (Die Presse)
Die richtige Zubereitung von Kaffee kann man lernen. Oft machen nur scheinbare Kleinigkeiten den großen Unterschied aus.Konzentriert nippen die „Schüler“ an einer Tasse Espresso. Eine zweite, bereits „getestete“ Schale balancieren sie in der anderen Hand. „Welcher schmeckt besser?“ Barista-Vizeweltmeisterin Johanna Wechselberger schaut prüfend in die Runde. Aber die Antwort fällt ohnedies im Sinne der „Lehrerin“ aus: Natürlich die intensive, nahezu karamellige Flüssigkeit mit der goldbraunen „Crema“. „Kein Vergleich“ zu dem anderen dunklen, bitteren Gebräu.Es sind keine Gastronomen, die sich an diesem Abend in dem kleinen Shop im Wiener Servitenviertel zur „Kaffeeshow“, einer Art Kaffee-Degustation, versammelt haben. Das Durchschnittsalter ist Mitte bis Ende 30, mehrere Pärchen sind darunter. Beruflich haben sie alle nichts mit Kaffee zu tun – abgesehen vom „Aufputsch-Espresso im Büro“, wie ein Teilnehmer meint. Ihre Motivation: einfach mehr über das Getränk zu erfahren.„Richtig Kaffee trinken“, das ist der Anspruch, den viele Menschen heute stellen. Sichtbar wird dieser Anspruch in sündhaft teuren Designer-Espressomaschinen oder spartanisch eingerichteten, lichtdurchfluteten Kaffeebars. Und in einem vermehrten Bewusstsein für Qualität.Kein Wunder, dass gleich mehrere „Kaffeeschulen“ versuchen, dieses größer werdende Bedürfnis nach Anspruch zu befriedigen. Die „Vienna School of Coffee“ etwa richtet sich nach den Standards der SCAE, der „Speciality Coffee Association of Europe“. Diesem Netzwerk gehören Schulen in London, Berlin oder Paris an. Auch große Röstereien und auch Kaffeehausketten profitieren vom lukrativen Modetrend und bieten Kurse an.In Österreich zählte Leopold Edelbauer zu den Pionieren in Sachen Kaffeekultur. Er setzte einst durch, dass in Tourismus- und Gastronomieschulen „Kaffee“ unterrichtet wird. „Oft glaubt jemand, er stellt eine Espressomaschine hin und ist gleich der große Zampano“, sagt er verächtlich.Geschmack hält nur zwei Minuten. Und das ist natürlich nicht der Fall: Die korrekte Zubereitung erfordert Kunstgriffe, die einem „Profis“ erst mal beibringen müssen. Nicht nur das. In Kaffeekursen lernt man, guten Kaffee an Geruch, Farbe, Geschmack zu erkennen. Oder gute Bohnen von schlechten zu unterscheiden. Daheim oder an der Bar sollte der Kaffee immer erst kurz vor dem Verbrauch frisch gemahlen werden. „Die delikaten Aromen von gemahlenem Kaffee halten nicht lange an“, erklärt Wechselberger: Nach etwa zwei Minuten verliere der Kaffee großteils seinen Geschmack, nach zehn Tagen rieche er schal, nach einigen Wochen schmecke er ranzig.„Am besten hält sich Kaffee ungemahlen, bei Raumtemperatur, in der Originalverpackung. Hat man die geöffnet, sollte sie zusammengerollt und mit einem Gummiband fixiert werden.“ Also: kein Umfüllen in Dosen – an deren Rand setzen sich Fette und ätherische Öle mit unangenehmem Geschmack fest. Nie dürfe der Kaffee über Nacht im Behälter des Mahlwerks bleiben, sonst schmecke er am Tag danach schal. Genau das passiere leider in Restaurants und Lokalen sehr oft.Wechselberger ist überzeugt: Guter Kaffee kann auf jeder Maschine zubereitet werden. Hauptsache sei die Pflege. Kaffeereste müssten entfernt werden, um einen „angebrannten“ Nebengeschmack zu vermeiden. Edelbauer hingegen schwört auf eine altertümliche Porzellanfilterkanne, die Karlsbader Kanne.
Zu wenig geschultes Personal. Einig sind sich beide: „Für guten Kaffee braucht man geschultes Personal.“ Experten hinter der Espressomaschine seien aber selten – auch in Wiener Kaffeehäusern: „Vor wunderschönen Kulissen werden dort hervorragende Mehlspeisen angeboten. Aber Kaffee? Korrekter wäre der Name Getränkehaus, mit echtem Wiener Kaffee hat das nichts zu tun, was dort serviert wird“, meint Wechselberger. Vor allem ärgert sie, dass der Fundus an Wiener Kaffeerezepten verloren geht. „Kein einziges Land auf der Welt besitzt solch einen Schatz.“ Stattdessen werde „Latte Macchiato“ serviert („Der alte Wiener ,Kaffee verkehrt‘! Aber wer weiß das denn noch.“). Edelbauer ist weniger kritisch. Einige Kaffeehäuser, etwa das Sperl oder das Café Weimar, hätten sehr wohl traditionelle Kaffeerezepte auf ihrer Speisekarte, sagt er.
Für Kaffee-Mythen haben beide Experten wenig Zeit. Wie etwa den, dass eine Tasse Espresso nach dem Abendessen einen die ganze Nacht wach halte. „Die anregende Wirkung des Koffeins tritt sehr rasch ein“, so Edelbauer. „Aber nach einer Dreiviertelstunde hat es der Körper wieder abgebaut.“
Schlichtweg falsch sei auch, dass Kaffee dem Körper Flüssigkeit entziehe, sagt Wechselberger. Sie zitiert eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung: Demnach zählt er sogar „zur täglichen Gesamtflüssigkeitszufuhr“. Wenig Sinn habe daher das traditionelle Glas Wasser zum kleinen Schwarzen. Außer freilich man trinkt es, um die Geschmacksnerven für den nächsten Schluck zu neutralisieren.
Ein Barista ist ein „Kaffeekünstler“. Er beherrscht alle Finessen der Espressomaschine, bis hin zur „Latte Art“, der Verzierung mit aufgeschäumter Milch.
Der Name wurde aus dem Italienischen entlehnt, wo er generell „Barkeeper“ bedeutet. Der beste Barista wird in Weltmeisterschaften ermittelt.
TNT in Thun, 19. April 2011, Vol. 6
Wir freuen uns, Euch am Dienstag 19. April 2011 in der SHISHABAR, Marktgasse 1 in Thun bei Mathias Bühler und Dave da Silva begrüssen zu dürfen. Einschreiben ab 19.00 Uhr, Wettkampf ab 20.00 Uhr (Download Flyer), Startgebühr in den Jackpot: CHF 5.00 pro Teilnehmer.
Seit einiger Zeit werden in den grösseren Städten der USA „Latte-Art-Throwdowns“ abgehalten. Das Prinzip ist denkbar einfach: Eins gegen eins, der Bessere gewinnt. Der Bessere ist der, welcher das schönere Latte-Art-Muster auf einen Cappuccino zaubert, „freehand“ versteht sich, also ohne Hilfsmittel.
Der fertige Cappuccino wird auf die Bartheke gestellt, wo die zweiköpfige Jury den „schöneren“ auswählt, auf diesen zeigt und damit den Barista des besseren Cappuccinos in die nächste Runde katapultiert. So folgt Runde um Runde, bis nur noch zwei Baristi übrig sind.
Der Gewinner heimst das gesamte Startgeld ein – und gibt normalerweise eine Runde für das ganze Lokal aus – womit der Gewinn wieder hin ist. Ruhm und Ehre sind ihm jedoch gewiss.
Es geht um viel Spass und natürlich Kaffee. Und zwar um eine „lockere“ Kaffee Erfahrung. Latte Art ist gleichzeitig peoples’ event und eyecatcher; damit können Menschen auf den „guten Kaffee“ gebracht werden. Es ist auch das Ziel der Veranstalter, Kaffeefans, Baristi und Röster in einem ungezwungenen Rahmen zusammen zu bringen. Freunde, Bekannte und Verwandte sind herzlich willkommen
Weitere Informationen über den TNT auf http://tuesdaynightthrowdown.wordpress.com
Wir freuen uns auf einen grossen Aufmarsch in Thun!
Das Orga Team – Daniel Fischer, Philipp Meier, Adrian Iten
Der Vorstand der SCAE Schweiz unterstützt diese Initiative unserer aktiven Baristi.
Text: swissSCAE.ch
Positive Überraschungen an Barista-Meisterschaften
Zum zwölften Mal versammelten sich die besten Schweizer Kaffee-Baristi und Cupper (Degustatoren) Ende Januar in Bern zu den nationalen Meisterschaften, die vom Schweizer Chapter des europäischen Spezialitätenkaffee Verbands SCAE organisiert wurden. Den Titel des Schweizermeisters bei den Baristi sicherte sich der Newcomer Michel Jüngling und sorgte dabei für zwei Überraschungen. Fotoreportage.e: initial; border-color: initial; " />
Die Finalisten der Baristameisterschaft 2011 von links: Marlis Läderach von Rast Kaffee, unten: Daniel Fischer von Adriano’s Café, oben: Beat Wiss von Dalla Corte, Michel Jüngling von Turm Kaffee, Anna Käppeli, selbstständige Barista-Künstlerin und –kursleiterin, André Kissling vom Gourmetkaffee-Caterer Kialoa.
Das anspruchsvolle Barista-Programm umfasst die perfekte Zubereitung von vier identischen Espressi, vier identischen Cappuccini und vier Signature Drinks auf Espressobasis innerhalb von 15 Minuten. Bewertungskriterien sind Geschmack, Aussehen und optische Präsentation der Getränke, technische Handhabung der Maschinen sowie die Präsentation und das Auftreten des Baristas. Die Jury besteht aus einem Chefjuror, zwei technischen Juroren und vier Sensorikjuroren.
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Michel Jüngling, der strahlende Sieger und Baristameister 2011, ist gelernter Koch und arbeitet als Gastro-Verkaufsleiter bei Turm & Bogen Kaffee. Die Überraschungen: er nahm zum ersten Mal an einer Meisterschaft teil. Und er gewann auch gerade alle drei Spezialpreise für den besten Espresso, den besten Cappuccino und den besten Signatur Drink – eine noch nie dagewesene Preis-Kumulation. |
Armin Luginbühl, SCAE-Vorstand und Inhaber der Kaffeezentrale hatte die Kandidaten Jüngling, Kissling und Schranz vor den Meisterschaften gecoacht und kommentierte gegenüber foodaktuell.ch Jünglings Sieg: «Er war mir schon beim Training aufgefallen mit seinem Killerinstinkt für einen Wettkampf». Sein Sieg ist auch ein Erfolg für den Coach und seine Kaffeezentrale.
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Michel Jüngling produziert seinen Signature Drink «Sahara» mit Ahornsirup, afrikanischen Gewürzen und frisch vor Juryaugen geröstetem Sesam. |
Der Signature Drink ist eine Eigenkreation des jeweiligen Barista aus frei wählbaren Zutaten, d.h. ein Kaffee-Cocktail, der nur zwei Bedinungen erfüllen muss: Kaffee muss enthalten sein und alkoholische Zutaten sind nicht erlaubt. Er ist quasi die Kür nach dem Pflichtprogramm des Espresso und des Cappuccino. Der Barista kann seiner Fantasie freien Lauf lassen.
Bear Wiss, notabene der neue Latte Art Schweizer Meister, kreiert einen Brasilien-Signature Drink aus Doce de Leite (leicht caramelisierte gezuckerte Kondensmilch), Kokos und Papaya.
André Kissling mahlt seine Bohnen zur Musik von Mozarts Zauberflöte, scharf beobachtet von der technischen Jury. Bei seinem Signature Drink «Apfelstrudel» läuft der Türkenmarsch, ebenfalls von Mozart.
Anna Käppeli erklärt der Jury ihre Kaffeemischung. Ihren Sumatra-Signature Drink aromatisiert sie mit Tabakrauch – nicht von einer Zigarette (es herrscht ja Rauchverbot) – sondern aus einer Rauchschale (wie in der katholischen Kirche für Weihrauch verwendet)
Von links: Micha Schranz, 2. Sieger Latte Art, Sandra Stucki, Schweizer Meisterin «coffee in good spirit» 2011, Martin Egger, Schweizer Meister 2010 in der Kategorie Latte Art, Moderator Silvain Ernst.
Beim Coffee in Good Spirit Programm muss der Teilnehmer in maximal 8 Minuten folgende Getränke zubereiten und den Juroren servieren. Zwei identische warme Irish Coffees basierend auf Whisky, Zucker, Kaffee und Rahm. Zwei identische warme oder kalte Eigenkreationen ("Signature Dri
nks") auf der Basis von Alkohol und Kaffee, bei deren Zubereitung beliebige Zutaten verwendet werden dürfen.
Die Sieger des Cuptasting-Wettkampfes von links: René Fleischer von Decotrade, Patirk Hosennen, Inhaber der gleichnamigen Kleinrösterei in Gersau LU, Leticia Michel von Nespresso in Avenches.
Beim Cup Tasting Programm muss der Kandidat in mehreren Dreieckstests durch Degustieren die richtige Paarung erkennen. Beim Dreieckstest erhält man erhält drei codierte Proben, zwei davon sind identisch. Fragen: welche zwei sind identisch bzw welche weicht ab? Ob man den Unterschied anhand des Aussehens bzw der Farbe oder des Geruchs oder Geschmacks erkennt, spielt keine Rolle. Erkennt man keinen Unterschied, muss man raten.
Kaffee-VIP’s: Moderator Adrian Iten, Inhaber von Adriano’s Café in Bern interviewt Samuel Zenger, Mitgründer der Swiss SCAE und Ehrenmitglied. Früher Marketingleiter von Blaser Kaffee. Er gründete die Schweizer Baristameisterschaften «um die Kaffeequalität zu fördern». Und er erinnert sich: «An der ersten Meisterschaft wetteiferten sechs Teilnehmer vor fünf Zuschauern».
Ein argentinisches Gitarren-Duo aus Bern sorgt für stilvolle und passende Pausenunterhaltung. «Canta no llores», frei auf Berndeutsch übersetzt: mach jitz nid dr Lätsch.
Die SCAE über sich selbst
Der offizielle Veranstalter der Schweizer Baristameisterschaften ist das Swiss Chapter der SCAE (Speciality Coffee Association of Europe). Die SCAE ist der europäische Spezialitäten-Kaffeeverband. Unter dem Dach der SCAE haben sich Kaffeespezialisten und Liebhaber der braunen Bohne zusammengeschlossen, um eine „bessere Kaffeewelt“ zu schaffen und Speciality Coffee zu fördern. Vom Pflanzer bis zum Barista sind alle Beteiligten des Kaffeemarktes in der SCAE präsent. Die Idee dahinter ist, gemeinsam die Kaffeequalität zu verbessern, das Wissen um Kaffee, seine Zubereitung und Verarbeitung zu fördern, sowie dem fachlichen Austausch als Plattform zu dienen. (Text: SCAE)
Quelle Bild & Text: foodaktuell.ch
Schweizer Barista Meisterschaften 2011
Die 12. Ausgabe der Schweizer SCAE Barista Meisterschaften 2011 findet nach dem sehr guten Erfolg im Frühjahr 2010 ein weiteres Mal im Berner Westside statt.
Drei Tage lang, vom Donnerstag 27. bis Samstag 29. Januar 2011, messen sich die besten Baristi der Schweiz in den 4 Kategorien: klassische “Barista Meisterschaften”, “Latte Art”, Coffee in Good Spirits” und “Cup Tasting”. Wie im Vorjahr wird das Barista Programm der Profis durch viele Unterhaltungsaktionen für das Publikum begleitet, bei denen sich jeder Kaffee-Aficionado dem Thema Kaffee und Barista selber annähern kann.
Baristi und Cup Taster der Schweiz, meldet Euch an – alte Hasen und neue Talente! Alle sind herzlich Willkommen. Die Anmeldefrist ist der Mittwoch 15. Dezember 2010. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!
Barista Wettbewerbe, Donnerstag 27. bis Samstag 29. Januar 2011:
» Anmeldeformular 2011
» Talon d’inscription 2011
Cup Tasting, Samstag 29. Januar 2011:
» Anmeldeformular Cup Tasting 2011
» Talon d’inscription Cup Tasting 2011
mehr Infos
Quelle: Webseite SCAE Schweiz
Schweizer Tag des Kaffees am Freitag, 24. Sept. 2010
Motto Faszination Latte Macchiato
Das Motto des dritten Tag der Kaffee der Schweiz heisst "Faszination Latte Macchiato". Im ganzen Land werden wir die Kunst des Latte Macchiato trinken und zubereiten kennenlernen. Was in Ihrer Nähe veranstaltet wird erfahren Sie in Kürze an dieser Stelle. Oder machen Sie selber mit und tragen Sie etwas zum Gelingen des Tages bei.
» mehr über die Veranstaltungen
Sagen Sie es Ihren Freunden, Bekannte und Partner weiter.
Gratis und franko. Die Tag des Kaffees Einladungskarten. Klicken Sie einfach auf ein Bild und schreiben Sie Ihre persönliche Einladung an Freunde, Kollegen und Partner. Viel Spass am Kaffee trinken.
Latte Macchiato - befleckte Milch.
Wenn Ihnen beim Kaffee der Klatsch ausgeht, reden wir doch über Latte Macchiato. Denn zwischen Milch und Schaum verbirgt sich jede Menge Wissen. Wohl kaum ein Heissgetränk wird zur Zeit so häufig nachgefragt wie Latte Macchiato. Liegt es daran, dass es ein optischer wie kulinarischer Genuss ist? Latte Macchiato nichts anderes als aufgeschäumte Milch mit einem Espresso. Aber wie so oft liegt die Feinheit im Detail: ein gut gemachter Latte Macchiato ist aus mehreren Schichten aufgebaut, die nicht ineinander verlaufen.

Latte Macchiato, frei übersetzt aus dem italienischen heisst „befleckte Milch“, ein Heissgetränk aus Milch und Espresso, das dem Milchkaffee ähnelt, aber in der Regel mehr Milch enthält und mit einem Espresso mit stärker gerösteten Kaffeebohnen zubereitet wird.
Quelle: http://www.tag-des-kaffees.ch/



















